MW2 Kostenpflichtig!
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4 Beiträge zu diesem Thema vorhandenjo das witzige is für xbox muss ma eh zahlen das ma online spielen kann, frechheit eigentlich. wenn des fürm pc kommt im nachhinein hamms den salat perfekt, damit ists dann für immer vorbei und für singleplayer allein kauft sichs niemand
Die kostenpflichtigen Dienste könnten Mini-Addons, Microtransactions für Waffen oder auch ein Abomodell sein
also gibts maximal nen doppelgranatwerfer am public server ;D und das ma für miniaddons was zahlen wird hat sich ja schon fast angekündigt dadurch das die modding sachen streichen wollen.
ich frag mich nur was sich die leute denken in der spieleindustrie. zur heutigen zeit kann ma froh sein das überhaupt was gezahlt wird für das was geboten wird. kein thema mw2 is solo und mp top, obwohl es mp "noch" nicht ganz laddermässig spielbar ist.
naja abwarten und teetrinken, mal schaun vielleicht bringens ja nächstes jahr mw3 raus aber da werns dann dreinschaun
wenn die echt denken die können mich über denn tisch ziehen und 10euro verlangen im monat, oder für nen DLC dann bin ich so schnell raus aus dem game und back in cod2 oder css so schnell können die ned mal Marketing sagen...
najo wenns echt sinnvolle sachen sind dann is ja okay, also etwas was das spiel wirklich aufwertet, wenns jetz 2 neue waffen 2 maps und 2 attachments bringen is eher jo für 5 euro einmalig is grad mal okay. na i wart bis superman perk gibt da kannst dann fliegen, oder metalgearsolid perk da verwandelst dich in ne kiste und wenn gegner dich anschauen siehst du ein rufzeichen mitn typischen ton ;) aber das darfst eh net laut oder öffentlich erwähnen...
mögliche kostenpflichtige DLC schon spielbar ;) haha owned
http://www.modernwarfail2.com/2009/11/17/unlocking-hidden-mw2-game-types/





zEx
aus Freistadt
23 Punkte
Thomas Tippl bekleidet bei Activision Blizzard den Posten des Finanzvorstandes. Seine Aufgabe ist es, innerhalb des Unternehmens für einen stetigen Geldzufluss zu sorgen. Sein liebstes Baby ist garantiert World of Warcraft, da es mit Abogebühren für einen verlässlichen Strom an Umsatz sorgt. Call of Duty mag zwar auch eine Lizenz zum Gelddrucken sein. Doch die Spieler geben nach Tippl Ansicht noch zu selten Geld für das Spiel aus. Am vergangenen Donnerstag sprach Thomas Tippl auf der BMO Capital Markets-Konferenz über neue Modelle, aus Spielemarken mehr Geld zu holen. Sein Ansatz läuft dabei vor allem über das Internet: So sollte man damit rechnen, dass Spieler demnächst für die Multiplayer-Funktionen von Call of Duty zahlen dürfen.
»Das ist definitiv unser Bestreben, da wir dort großes Potenzial sehen, vor allem wenn wir die verschiedenen Geschäftsmodelle sehen, um Geld aus Online-Spielen zu ziehe«, sagt Tippl. »Es findet schon längst zwischen Blizzard und unseren Online-Jungs ein reger Wissenstransfer statt. Wir haben sehr viel Erfahrung bei Call of Duty mit dem Erfolg auf Xbox Live und dem PlayStation Network gesammelt. Daraus fließt wieder Wissen in die Battle.net-Plattform und dessen Design.«